Das vorliegende Papier erlaeutert anhand eines einfachen Modells der Zeitungsmonopole, die Relevanz der Theorie der zweiseitigen Maerkte fuer den Mediensektor. Im Mittelpunkt stehen dabei die indirekten, zweiseitigen Netzwerkeffekte, die sowohl einen zweiseitigen Markt begruenden, als auch fuer die Existenz der sog. Anzeigen-Auflagen-Spirale verantwortlich sind. Waehrend die Wirkungen auf Mengen und Gewinne eindeutig sind, sind die Wirkungen auf Anzeigen- und Copypreis insbesondere vom Verhaeltnis der Netzwerkeffekte abhaengig. Darueber hinaus laesst die Preishoehe allein nur bedingt Rueckschluesse auf das strategische Verhalten des Zeitungsverlags zu.
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Paper provided by Helmut Schmidt University, Hamburg in its series Working Paper with number
53/2006.
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