Mit Hilfe spieltheoretischer ansätze wurde versucht, die Grundgedanken der Neuen Institutionsökonomik auf eine formale Basis zu stellen. es wird untersucht, inwieweit dabei Erkenntnisfortschritte erzielt wurden. Der Schwerpunkt wird auf die Fundierung der Transaktionskostenökonomiek gelegt. Die formale Abbildung führt zu einem tieferen Verständnis der zuvor eher vage formulierten Zusammenhänge. Dabei wird jedoch festgestellt, daß die spieltheoretische Formalisierung im allgemeinen weder grundlegend neue Einsichten erbrachte noch die formale Modellierung die verbale Argumentation ersetzen kann. Die Statik der betrachteten Modelle stellt insofern kein Problem dar, als die Ansätze mit Hilfe der Konzeption temporärer Gleichgewichte mit evolutorischen Prozessen vereinbar sind.
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Article provided by Institute of SocioEconomics in its journal Homo Oeconomicus.
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