Das institutionelle Arrangement eines Landes ist zu einer Standortfrage und zu einer Frage der langfristigen Wettbewerbsfähigkeit einer Ökonomie geworden . Ein stabiles und günstiges makroökonomisches Umfeld ist eine wesentliche Voraussetzung für erfolgreiche wirtschaftliche Tätigkeit von Unternehmen. Gerade im Hinblick auf die internationale Unternehmenskonzentration kommt der Frage, wie Länder ihre Wirtschaftssysteme, aber auch deren Verbindung zur politischen Sphäre gestalten sollen, entscheidende Bedeutung zu. Erstens erlaubt die höhere Mobilität von Produktionsfaktoren Unternehmen sehr schnell, Arbitragemöglichkeiten auszunützen. Zweitens spielt bei längerfristigen Projekten die Frage der zu erwartenden Stabilität eine entscheidende Rolle. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf dem langfristigen Wirtschaftswachstum, weswegen dieses auch in das Zentrum dieses Beitrags gerückt wird. Andere wichtige wirtschaftliche Indikatoren werden in dieser Arbeit u.a. aus Platzgründen nur am Rande behandelt.
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Paper provided by Department of Economics, Johannes Kepler University Linz, Austria in its series Economics working papers with number
2000-15.
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