Karsten Korsa Simone Martin () (University of Jena, Faculty of Economics)
Abstract
Um ein Fachkräftedefizit auszugleichen, kann der Arbeitgeber aktiv seine Arbeitgeberattraktivität erhöhen. Hierzu kann er Signale an Bewerber und Arbeitnehmer senden, die auf eine Arbeitgeberattraktivität schließen lassen. Im vorliegenden Beitrag werden anhand des Signaling-Ansatzes personalpolitische Maßnahmen abgeleitet, die eine hohe Arbeitgeberattraktivität signalisieren. Anschließend wird geprüft, inwieweit diese Signale in unterschiedlichen Unternehmens- /Marktlebenszyklen glaubwürdig durch den Arbeitgeber übermittelt werden können. Eine variierende Glaubwürdigkeit der Signale im Verlauf eines Unternehmenslebenszyklus lässt Rückschlüsse auf ein effizientes Investitionsverhalten des Arbeitgebers zur Sicherstellung eines wirksamen und kostenminimalen Personalmarketings zu.
Download Info
To our knowledge, this item is not available for
download. To find whether it is available, there are three
options:
1. Check below under "Related research" whether another version of this item is available online.
2. Check on the provider's web page
whether it is in fact available.
3. Perform a search for a similarly titled item that would be
available.
Order Information: Postal: If a paper is not downloadable, please contact the author(s) or the library of University of Jena, not the archive maintainer.
For technical questions regarding this item, or to correct its listing, contact: ().