Helmut Dietl Egon Franck () (Institute for Strategy and Business Economics, University of Zurich, Institute for Strategy and Business Economics, University of Zurich)
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Blickt man nur auf die Umsatzentwicklung, dann boomt der Klubfußball in Europa. Neue Fernsehverträge und neue Stadien versprechen höhere Einnahmen, die Expansion der führenden Ligen nach Asien noch höhere Einnahmen usw. Trotz dieser Erfolge steht das Geschäftsmodell des europäischen Klubfußballs aber auf wackligen Fundamenten. Es begünstigt nämlich systematisch Investitionswettläufe, die es den Clubs schwer machen, ein Stück des mit erzeugten wirtschaftlichen „Kuchens“ für sich zu behalten. Zunehmende Erlösasymmetrien heizen dieses Überinvestitionsproblem immer weiter an. Der Beitrag untersucht die Mechanismen, die für diese Probleme verantwortlich sind, und zeigt auf, wie man dagegen vorgehen könnte.
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Paper provided by University of Zurich, Institute for Strategy and Business Economics (ISU) in its series Working Papers with number
0045.